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<pre>So musste der FC Basel auch in dieser Saison mit Keeper Tomas Vaclik (FC Sevilla), Michael Lang (Gladbach) und Mohamed Elyounoussi (Southampton) gleich drei Stützen abgeben, wobei die beiden Letztgenannten in der abgelaufenen Saison für immerhin 23 Tore verantwortlich zeichneten.  <p> Der Saisonstart in der heimischen Jupiler Pro League verläuft bislang dagegen eher durchwachsen. Rund eine Woche vor dem Gastspiel im „Theatre of dreams“ standen für die Preu d`Homme-Elf, deren hierzulande bekanntester Spieler wohl Ex-Cluberer Timmy Simons (102 Bundesligaspiele für den FCN) ist, je ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage zu Buche.  <p>  Der verpasste Gruppensieg hat für Chelsea wohl schwerwiegende Folgen für den weiteren Verlauf in der Champions League. So bekamen die „Blues“ für das Achtelfinale mit dem FC Barcelona ein richtiges Schwergewicht zugelost. <p> Da die Madrilenen in jedem ihrer letzten 44 Pflichtspiele verlässlich trafen, hat die Truppe nun gewiss auch im Land des vierfachen Weltmeisters eine Torgarantie an Bord — zumal sich mittlerweile auch noch Bale in bestechender Form aus seiner rund dreimonatigen Verletzungspause zurückgemeldet hat. <p>  Lassen die imposanten 15 Vorrunden-Treffer des FC Porto ohnehin auch im Frühjahr auf so manchen Einschlag schließen, ist es Liverpool jedoch allemal zuzutrauen, den einen oder anderen Gegentreffer mit spielerischer Leichtigkeit zu kompensieren.  </pre>


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<pre>John Terry, jetzt Kapitän der „Blues“ war damals nicht nur mit dabei, er war beim 3:0-Sieg vor zwölf Jahren auch einer der Torschützen.  <p> Allerdings wartet mit Liverpool eine bestens eingespielt Truppe, die sämtliche Leistungsträger der vergangenen Saison im Team halten konnte.  <p>  Die Verstärkungen könnten durchaus dafür Sorge tragen, dass der Klub die Probleme in der Ligue 1 in den kommenden Wochen wieder in den Griff bekommt; insbesondere der deutsche Nationalspieler hat sich an seiner neuen Wirkungsstätte schließlich ziemlich vielversprechend eingeführt. <p> Obwohl die Ukrainer wie erwähnt bereits seit Jahren auf „echte“ Heimspiele verzichten müssen, qualifizieren sie sich regelmäßig für die Gruppenphase der Champions League und auch darüber hinaus. So scheiterte Schachtar 2016 erst im Halbfinale der Europa League am späteren Sieger FC Sevilla. <p>  Immerhin ist davon auszugehen, dass sich die schwarze Null auf der Habenseite bereits nach dem Heimspiel gegen den BVB erledigt hat: Nach den jüngsten beiden Auftritten fällt es schwer zu glauben, dass die Dortmunder Offensive am Dienstagabend komplett leer ausgeht.  </pre> 


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<pre> Sechs der vergangenen sieben Spiele hatten über 2,5 Tore zu bieten, außerdem hat es nur zwei nationale Auftritte gegeben, in denen NICHT beide Teams treffen konnten. Duvan Zapata wartet in der Königsklasse noch auf seinen ersten Jubel.  <p> Mit diesem Los können die Bayern, die zum Zeitpunkt der Auslosung in Nyon trainierten, mehr als nur gut leben. Immerhin hätten bei Lospech bereits im Achtelfinale der FC Barcelona oder einer der beiden Klubs aus Manchester als Kontrahent warten können.  <p>  Damit würde Arsenal in der Champions League zum sechsten Mal in Folge im Achtelfinale ausscheiden. Sein Abwehr-Chef Per Mertesacker gibt sich allerdings noch nicht geschlagen: „Wir haben noch immer eine kleine Chance und werden sicher nicht aufgeben.“ <p>  Rückblickend auf die bisherigen Gastspiele Pilsens in der Königsklasse, schlägt eine ernüchternde Bilanz von einem Sieg und fünf Niederlagen zu Buche. <p>  Das Torverhältnis der Simeone-Truppe zeigte dabei die große Schwäche des Teams im königlichen Herbst 2017 auf:  </pre>


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<pre> Die Freude darüber währte nur kurz, denn beim nächsten Auftritt in Leipzig setzte es nach einer spektakulären Partie eine 2:3-Niederlage bei den RasenBallsportlern. Der FC Porto hat damit die zweifelhafte Ehre, die erste Mannschaft zu sein, die RB in der Champions League besiegen konnte.  <p> Ohnehin scheint es ausschließlich auf den Gruppensieg und das damit verbundene leichte Los zurückzuführen sein, dass es im diesjährigen Achtelfinale ausnahmsweise einmal keine Komplikationen gibt — prinzipiell sind die Citizens schließlich nicht besonders gut in Schuss.   <p> Seit Real im vorjährigen Halbfinale an der fraglos schwächeren, dafür aber planvoller agierenden Alten Dame aus Turin gescheitert war, ist die Mannschaft folglich keinen Schritt vorangekommen — echte Titelanwärter werden aktuell deshalb nur woanders gesucht. <p>  Zwar versichert Kiew-Trainer Sergiy Rebrov zu wissen, wie man sich in Anbetracht der langen Pause auf solche Spiele vorzubereiten hat, die fehlende Spielpraxis wird allerdings auch er im Training kaum ersetzen können.  <p> „Ich bin sehr glücklich, hier zu sein, mit meinen beiden Landsleuten. Ihre Anwesenheit hat mir bei meiner Entscheidung sehr geholfen“, sagte der 22-Jährige.  </pre>


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<pre> Abgesehen von der fehlenden Europacup-Erfahrung scheint den Bookie vor allem der personelle Aderlass, der die TSG über den Sommer ereilte, zweifeln zu lassen. Mit Sebastian Rudy und Niklas Süle verließen nicht nur zwei Confed-Cup-Sieger die Kraichgauer in Richtung München, sondern auch die beiden Erfolgsgaranten der vergangenen Saison, welche von Hoffenheim sensationell auf Rang vier beendet worden war.  <p> Dass danach auch noch das von den Citizens eigentlich klar dominierte Rückspiel mit 2:1 an den FC Liverpool ging, schien da schon fast des Guten zu viel zu sein: Nichtsdestotrotz machte gerade dieser Auftritt deutlich, dass das Team im Titelrennen mittlerweile richtig ernst genommen werden muss.  <p>  Seit damals kam Juventus in der Champions League bis 2015 nie wieder über das Viertelfinale aus, weshalb das Vordringen ins Endspiel in Berlin als Überraschung zu werten ist. In der jüngeren Vergangenheit kamen die Zebras zum Teil nicht einmal über die Gruppenphase hinaus. Wie auch in der vergangenen Saison, als man im Anschluss zumindest den Sieg in der Europa League im eigenen Stadion feiern wollte. Aber auch im kleineren Pokalbewerb scheiterten die Turiner im Halbfinale an Benfica Lissabon. <p>  Dass nun selbst ein zu allem entschlossener Sturmlauf im Rückspiel kaum Erfolg verspricht, kann den Eidgenossen nicht zuletzt der FC Schalke berichten, der erst vor wenigen Monaten im Sechzehntelfinale der Europa League gegen Schachtar ins offene Messer gelaufen war.  <p> Nun dürfen die Meinungen gewiss darüber auseinandergehen, ob auch das anstehende Achtelfinale gegen den FC Porto zu diesen Herkules-Aufgaben zu zählen ist: Dass der portugiesische Verein neben Real und dem FC Chelsea zu dem elitären Kreis jener drei Klubs gehörte, die in der königlichen Vorrunde kein einziges Spiel verloren gaben, mutet schließlich nur noch halb so furchteinflößend an, wenn man auf die im Herbst bewältigten Herausforderungen blickt.  </pre>


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